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		<title>rettetdarfur.org Blog</title>
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		<description>Das Blog von rettetdarfur.org</description>
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			<title>rettetdarfur.org Blog</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 21 Sep 2007 12:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Where others fail</title>
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			<description>Mattafix aus Großbritannien, die vor zwei Jahren mit Big City Life Nr. 1 in den deutschen Charts...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mattafix aus Großbritannien, die vor zwei Jahren mit Big City Life Nr. 1 in den deutschen Charts waren, haben einen Track zu Gunsten Darfurs produziert. Living Darfur heisst das Stück und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JJtvNHPWUO8" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >ist bei YouTube zu bewundern</a>. Mattafix treten Ende Oktober auch in Deutschland auf: Am 19. Oktober in Köln, am 23. in Hamburg und am 24. in Berlin. (Mehr Infos auf der <a href="http://myspace.com/mattafix" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >MySpace-Seite der Band</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktivismus</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 12:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Man on a Mission</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=d5309767ef</link>
			<description>Ein Interview des United States Holocaust Memorial Museum mit Brian Steidle ist hier zu finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://blogs.ushmm.org/index.php/COC2/473/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ein Interview des United States Holocaust Memorial Museum mit Brian Steidle ist hier zu finden.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>I saw the Devil's Face</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=5401c299cd</link>
			<description>Die Geschichte von Brian Steidle, des Mannes der das Grauen in Darfur dokumentiert hat, ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Geschichte von Brian Steidle, des Mannes der das Grauen in Darfur dokumentiert hat, ist das Thema des Films &quot;The Devil came on Horseback&quot;. Es ist eine Dokumentation die mich jedes Mal fassungslos macht. Fassungslos über die Grausamkeit, fassungslos über die eigene Ohnmacht, fassungslos über die kommode Untätigkeit des Westens.</p>
<p class="bodytext">Unsere gestrige Vorführung des Films hat hoffentlich dafür gesorgt, dass zum vierten weltweiten Aktionstag für Darfur am 16. September mehr als nur Zweizeiler in den Medien erscheinen.</p>]]></content:encoded>
			<category>In eigener Sache</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Friedens-Euphorie ist in Darfur fehl am Platz</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=111993b48a</link>
			<description>„Gute Friedenschancen“ für den Sudan sieht der US-Sondergesandte für den Sudan, Andrew Natsios....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Gute Friedenschancen“ für den Sudan sieht der US-Sondergesandte für den Sudan, Andrew Natsios. Regierungen in aller Welt verringern ihren Druck auf die sudanesische Führung, weil im Oktober 2007 Friedensgespräche zu Darfur aufgenommen werden sollen. <br />Doch Gespräche führen und Frieden sowie Sicherheit für die Zivilbevölkerung vor Ort zu gewährleisten, sind zweierlei Dinge. Denn in Darfur gibt es wenig, was den so demonstrativ&nbsp; von Regierungen zur Schau getragenen Optimismus nähren könnte.<br />Noch immer werden Dörfer im Westen des Sudan überfallen und müssen Menschen fliehen. Trotz eines Waffenembargos lässt Khartum neue Rüstungsgüter in die Konfliktregion bringen. Hilfsorganisationen werden in ihrer Arbeit behindert und mit neuen Ausweisungen eingeschüchtert. Auch ausländische Diplomaten werden Opfer dieser willkürlichen Ausweisungen. Die von der UN geforderte Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) bei der Bestrafung der Verantwortlichen des Genozids verweigert Khartum. Stattdessen hat es den per Haftbefehl vom ICC gesuchten Minister Ahmed Haroun zum Vorsitzenden einer Kommission ernannt, die Menschenrechtsverletzungen in Darfur untersuchen soll. Die jüngste Ernennung des Hardliners Nafi Ali Nafi zum Chef-Unterhändler des sudanesischen Präsidenten in der Darfur-Frage macht deutlich, wie gering der Friedenswillen der sudanesischen Führung ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Gewalt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einladung zur Filmvorführung</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51&#38;cHash=cd116fa707</link>
			<description>Wer &quot;The Devil came  on Horseback&quot; gesehen hat, wird nicht losgelassen. Die Geschichte von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer &quot;The Devil came&nbsp; on Horseback&quot; gesehen hat, wird nicht losgelassen. Die Geschichte von Brian Steidle verdeutlicht die Brutalität der in Darfur herrschenden Verhältnisse.</p>
<p class="bodytext">Am 12. September zeigen wir im Vorfeld des weltweiten Aktionstages für Darfur&nbsp; den Film &quot;The Devil came on Horseback&quot;. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung von NEUZEITFILM, Red Carpet Event und CineStar statt. </p>
<p class="bodytext"><a href="presse-registrierung.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Zur Registrierung für Pressevertreter</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="screening-registrierung-normal.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Zur Registrierung für Menschenrechtler, Aktivisten und Interessierte</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktivismus</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Khartums Helfershelfer rehabilitieren Völkermörder</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=4a011ed1a4</link>
			<description>Bashirs jüngster Mediencoup in Großbritannien hat es in sich! Der der sudanesischen Regierung seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bashirs jüngster Mediencoup in Großbritannien hat es in sich! Der der sudanesischen Regierung seit vielen Jahren nahe stehende „European Sudanese Public Affairs Council“ legte beim britischen Werberat Beschwerde gegen eine im November 2006 veröffentlichte Anzeige der „Save Darfur Koalition“ ein, in der erklärt worden war, dass in Darfur „400.000 Menschen“ zu Tode gekommen seien. Der Werberat rügte daraufhin diese Veröffentlichung, da diese Tatsachenbehauptung nicht genügt bewiesen sei. </p>
<p class="bodytext">Es ist schon kurios, dass Völkermörder, die die Rechte von sudanesischen und ausländischen Journalisten mit Füßen treten, Schützenhilfe durch das britische Presserecht erhalten. Denn jeder weiß, dass exakte Opferzahlen in Darfur nicht zu ermitteln sind, solange die sudanesische Regierung die Region hermetisch von der Außenwelt abriegelt. Statt Menschenrechtler an den Pranger zu stellen,&nbsp; sollte der so sehr um die Pressefreiheit bemühte Werberat nicht blind sein gegenüber den notorischen Verletzern dieses bedeutenden Grundrechts. Denn es ist schon absurd, dass ein Pariah-Regime wie der Sudan sich europäischer Rechtsstaaten bedienen kann, um sich rein zu waschen, während&nbsp; es zugleich im eigenen Land hinter verschlossenen Türen Völkermord begeht und Journalisten zusammen knüppeln und foltern lässt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gewalt</category>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 17:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Gewalt eskaliert erneut</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=0b4dc5c8f2</link>
			<description>Die Regierung in Khartoum ist nicht die einzige Partei die ein Interesse an einem fortdauernden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Regierung in Khartoum ist nicht die einzige Partei die ein Interesse an einem fortdauernden Konflikt in Darfur hat.</p>
<p class="bodytext">Rebellengruppen haben einen Angriff ausserhalb Darfurs in der Provinz Nord-Kordofan durchgeführt. Dies wird als Demonstration der Stärke gegenüber den Internationalen Organisationen gewertet, deren Pläne für eine&nbsp; Verstärkung der Friedenstruppe in der Region langsam Gestalt annehmen. Dies&nbsp; ist ein besonders bedenkliches Signal</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/neuer_angriff_der_darfur-rebellen_1.548660.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die NZZ berichtet</a>:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext"><em>Während die Darfur-Rebellion auf der politischen Ebene zersplitterter denn je ist, zeigt der Angriff auf Wad Banda eine beachtliche Zusammenarbeit auf militärischem Gebiet. Die Attacke geht nämlich auf das gemeinsame Konto des Justice and Equality Movement (JEM) von Khalil Ibrahim und der SLA-Unity, der militärisch stärksten Faktion innerhalb der Sudan Liberation Army (SLA).</em></p></blockquote>]]></content:encoded>
			<category>Gewalt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amnesty International deckt auf: Sudan verstößt gegen das Waffembargo für Darfur</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=3e79b4ba6e</link>
			<description>Fotos, die Amnesty International heute veröffentlicht hat, belegen: Die sudanesische Regierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fotos, <a href="http://web.amnesty.org/library/Index/ENGAFR540452007" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >die Amnesty International heute veröffentlicht hat</a>, belegen: <br /><strong>Die sudanesische Regierung bricht das Waffenembargo, das der&nbsp; UN-Sicherheitsrat im März 2005 über sämtliche Konfliktparteien in Darfur verhängt hat.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Fotos zeigen ein Antonow An-12 Transportflugzeug, einFlugzeugtyp der in der Vergangenheit häufig zur Bombardierung von Dörfern in Darfur eingesetzt wurde, einen Mil Mi-8 Mehrzweck-Hubschrauber und einen Mil Mi-24 Angriffshubschrauber. </p>
<p class="bodytext">Diese Luftfahrzeuge stammen aus russischen Lieferungen, die stattfanden, nachdem das Embargo verhängt worden war. Das sudanesische Militär hat in der jüngsten Vergangenheit die Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt um zivile Ziele in Darfur anzugreifen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bashir ernennt Hardliner zum Darfur-Beauftragten</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=7ca464c498</link>
			<description>Der sudanesische Präsident, Generalfeldmarschall Omar El Bashir, hat in der letzten Woche einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der sudanesische Präsident, Generalfeldmarschall Omar El Bashir, hat in der letzten Woche einen berüchtigt-brutalen Hardliner zum Darfur-Beauftragten ernannt: Dr. Nafi Ali Nafi. Der Generalleutnant gehört seit Bashirs Militärputsch von 1989 dem innersten Machtkreis in Khartum an. <br /><br />Als Top-„Spook“ im Inlandsgeheimdienst war Nafi in der ersten Hälfte der Neunzigerjahre für zahllose Menschenrechtsverbrechen verantwortlich. Wie auch dafür, dass der Sudan zum weltweit wichtigsten Unterstützer militanter Islamisten wurde, einschließlich Usama Bin Ladens Al Qaida. <br /><br />1995 stieg der promovierte Botaniker zum Chef des Auslandsgeheimdienstes auf, noch im gleichen Jahr wurde er Landwirtschaftsminister – ein im Agrarstaat Sudan einflussreicher Posten. Der Grund für diesen Wechsel: die Spuren eines gescheiterten Attentates auf Ägyptens Präsident Hosni Mubarak in Addis Abeba führten zur sudanesischen „Security“.<br /><br />Seither zog Nafi als Minister und Präsidentenberater an den blutgetränkten Strippen des Regimes. Experten zufolge war er maßgeblich an der Eskalation der Gewalt in Darfur beteiligt. Nun übernimmt er das „Darfur-Dossier“ von Majzoub Khalifa, der kürzlich bei einem Autounfall den Tod fand.<br /><br />Nach den zarten Hoffnungsschimmern der vergangenen Wochen ist dieses neueste Manöver der Khartumer Machtclique eine echte Hiobsbotschaft. Den deutschen Leitmedien war die Ernennung allerdings keine Meldung wert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gewalt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Islamic Relief für Darfur</title>
			<link>http://www.rettetdarfur.org/blog.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=b2b455ebf4</link>
			<description>Die Organisation Islamic Relief UK hat es nicht so mit wirren Verschwörungstheorien über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Organisation <a href="http://www.islamic-relief.com/uk/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Islamic Relief UK</a> hat es nicht so mit wirren Verschwörungstheorien über die Interessen westlicher Staaten am Darfur-Konflikt. Mitgefühl für die von Gewalt und Elend Betroffenen <a href="http://www.islamic-relief.com/uk/appeals/Action_for_Africa.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >gibt es hingegen reichlich</a>. Deshalb organisiert Islamic Relief ein Benefiz-Konzert am&nbsp; 21. Oktober, kurz nach dem nächsten <a href="http://www.globefordarfur.org/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Global Day for Darfur</a>, im Londoner Wembley-Stadion (Quelle: <a href="http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F262779.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >ORF</a>). Wir wünschen viel Erfolg!</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktivismus</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 15:48:00 +0200</pubDate>
			
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